Infoline für Betroffene: Mo 9-11, Do 17-19
+43 720 70 43 44 

Kontakt Office: office@secondvictim.at

Tel. Mo, Di 10-13 +43 677 634 171 38

Ich brauche Hilfe Ich will helfen

Der Verein Second Victim & unser Commitment gegenüber Betroffenen

Über uns

Die Menschen hinter Second Victim

Der Verein Second Victim arbeitet daher zielführend daran niederschwellige Beratung und Informationsmaterial ohne Arbeitgeberbindung anbieten zu können. Lerne uns hier kennen:

Wir sind ein Team bestehend aus diversen Gesundheitsfachkräften und psychosozialen Berater:innen, das die Verbesserung der Arbeitsumwelten im österreichischen Gesundheitswesen in Angriff nimmt. Die Erkenntnisse aus unserer wissenschaftlichen Arbeit und die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass viele sich scheuen, beim Arbeitgeber psychosoziale Unterstützung zu suchen. In einer Art grass root Bewegung haben wir den Verein in unserer Freizeit-in ehrenamtlicher Freiwilligenarbeit- aufgebaut und führen diese Arbeit neben unseren Brotjobs fort . Unser Herzblut liegt in der gegenseitigen Unterstützung, wir sind von der Basis, wir kennen die Basis und wir unterstützen die Basis.

MedUni Wien/Harson
Unsere Mission

Second Victim entlastet, sowie unterstützt das gesamte Gesundheitswesen in Form von Fortbildungen, Awareness- und Öffentlichkeitsarbeit und stellt konkrete Hilfsangebote kostenfrei, arbeitgeberunabhängig, anonym für Betroffene zur Verfügung, um PTSD (Post Traumatic Stress Disorder) Schlafstörungen, Depressionen, Burn-Out, letztlich den Berufsausstieg präventiv zu verhindern.

Mitarbeiter:innen

Vereinsvorstand (ehrenamtlich) und unsere Mitarbeiter:innen

Vorsitzende (ehrenamtliche Tätigkeit)

Dr.in Eva Potura

Anästhesistin und Intensivmedizinerin, Notärztin, Crew Resource Management Ausbildung, Patient Safety Officer, Gründerin des Vereins, Mitglied im wissenschaftl. Beirat der Plattform Patientensicherheit, Abteilungsleiterin in der Gesundheit Ö GmbH

Schriftführerin (ehrenamtliche Tätigkeit)

Dr.in Barbara Sitter

Anästhesistin und Intensivmedizinerin, Crew Resource Management Ausbildung, Leitung einer Intensivstation

Kassier (ehrenamtliche Tätigkeit)

Dr. Herbert Huscsava

Dr. Herbert Huscsava, Unfallchirurg, Ärztl. Direktor, Krisenstab und Katastrophenmanagementerfahrung, Crew Resource Management Ausbildung, Leiter der Opferschutzgruppe UK Tulln und LK Klosterneuburg

Koordination Beratung und Therapie,(ehrenamtliche Tätigkeit)

Stephanie Niederhuber

Akademische Psychosoziale Beraterin, Dipl. Ehe- und Familienberaterin, Dipl. Systemische Supervisorin, horsesense®-Coachin, Expert:innenpool Supervision sowie Stressmanagement und Burnoutprävention.

Assistentin des Vorstands, Koordination Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Ella Höltinger

BA in English and American Studies mit Schwerpunkt auf BWL und Social Media, Seit 2024 Masterstudium in Anglophone Literatures and Cultures

Kassenprüfer (ehrenamtliche Tätigkeit)

Patrick Mocker

Stresstrainer, Einsatzbeamter einer polizeilichen Spezialeinheit, Seit 2020 Studium Integriertes Sicherheitsmanagement, Risikomanager (WIFI zertifiziert) Life Kinetik® Trainer.

Kassenprüfer (ehrenamtliche Tätigkeit)

Gerald Berthold

Hauptrettungsrat i. R., Ehem. Offizier d. Berufsrettung Wien (MA70), Backoffice, IT, Ton-, Video- und Lichttechnik

Mitarbeiterin (ehrenamtliche Tätigkeit)

Andrea Berthold

DGKS mit SAB Intensivpflege, PEER, Wundmanagement, dzt Abtlg. f. Anästhesie und Intensivmedizin (Klinik Floridsdorf)

Mitarbeiterin (ehrenamtliche Tätigkeit)

Sabine Fürst

CRM-Trainerin, ehemalige Flugbegleiterin und Hebamme. Seit Jänner 2023 Studium „Human Factors and System Safety”

Wichtiges im Überblick

Warum es uns benötigt

Mehr als 80% der im Gesundheitswesen Tätigen in Österreich bezeichnen sich als Second Victim, lies in unseren Studien nach. Die meisten wünschen sich Unterstützung außerhalb ihrer Organisation, da weniger als die Hälfte bereit ist, sich innerhalb des Krankenhauses an eine Beratungsstelle zu wenden. In Österreich fehlen flächendeckende Peer-Systeme und arbeitgeberunabhängige Beratungen.

Präventionsarbeit erweist sich zu Bekämpfung von Second Victim Symptomatik als essentiell. Mit wenigen und einfach umsetzbaren Vorkehrungen lassen sich belastende Situationen besser bewältigen und auftretende Symptome steuern. Hier findest du Tipps zum effektiven Einsatz

Unsere Arbeit im Themenbereich Peer- Systeme ist stark an der Pionierarbeit unserer Partner:innen in Deutschland orientiert, wo präventive Arbeit und Peer- Strukturen mittlerweile mehr und mehr im Alltag von Gesundheitseinrichtungen ankommen. Wir sind aufgrund der wissenschaftlich erforschten Ergebnisse und unseren Erfahrungswerten von deren Nutzen überzeugt und können durch unsere Kooperationen mit WiHeLP und PSU Akut e.V. auf hohe Expertise zurückgreifen

Die Unterstützung für Second Victims

Unser Angebot für dich

Fortbildungen

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